Triviales

Zweinullzweivier (KW01/2024)

Kennen Sie diese Online-Dienste, die einem Entwürfe & Trainings für eine neue Signatur verpassen wollen? Keine Sorge, ich will mich in 2024 nicht neu erfinden. Mein Muskelgedächtnis könnte jedoch ein wenig Unterstützung für das umprogrammieren in Sachen Jahreszahlen gebrauchen. 2-0-2-4. Ich bleibe dran und übe das! Frohes Neues!

Anders als zunächst erwartet, habe ich das neue Jahr tatsächlich mitten in der Nacht begrüßen können und nicht erst am Tag drauf. Trotz Sorgen um die Wetterlage, die Sache mit der Gesundheit und den Infekten, bin ich guter Dinge was 2024 angeht. Da der Jahreseinstieg von arbeitsfreier Zeit und einem Kurzurlaub umrandet wurde, gab es auch gar keinen Anlass das neue Jahr vergrämt zu begrüßen. Die Weltlage bleibt diffus, aber da kann ja das eigene Leben nicht drunter ersticken.

Auf dem Bücherstapel für Januar liegen das neue Werk von Daniel Schreiber und Colson Whitehead.

Die Wochenrückblicke gehen weiter und sie kommen hoffentlich mit. Das wäre jedenfalls schön. Wenn nicht, ist’s auch okay.

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Zwischen den Einkäufen (KW51&52/2023)

Die Weihnachtsteller sind leer, das Buffet für den Silvesterabend vorbereitet. Zeit für ein paar abschließende Worte zum Jahr und einen letzten Rückblick auf die letzten zwei Wochen in 2023.

Was sich als arbeitsreicher Endspurt ankündigte, endete nach ein wenig Feierei in genau selbigem. Die letzten angesetzten Gespräche waren erfolgreich, die Todo-Liste gut geräumt. Leer ist sie ja nie so richtig. Großartiger Stress für Weihnachtseinkäufe oder Ähnliches zeichnete sich auch nicht ab. Statt traditioneller Weihnachtsgerichte, sofern es die über familiäre und regionale Traditionen hinaus überhaupt gibt, wurden in diesem Jahr überwiegend türkische Gerichte gekocht. Rückblickend eine sehr gute und sättigende Entscheidung. Die Darreichung in Buffet-Form stellte sich auch als weitgehend entlastend heraus. Die Vorbereitung ist Arbeit. Dafür sitzt man danach mit am Tisch.

Der im Anschluss geplante Urlaub musste wegen des ausgetretenen Grundwassers im Keller abgehakt werden. Dafür ist der Haushalt nun um einen Nasssauger reicher. Nun verstehe ich, warum der gemeine Putzeimer eher in 10l Volumen, statt in 30l angeboten wird. Die Fitnessvorsätze für 2024 starteten nun also mit täglichen Workouts je Weihnachtstag und setzen sich weiterhin fort. Im Hinblick auf das gesamte Hochwasserthema ist alles gut gegangen, aber die ruhige Zeit zwischen den Jahren kann anders.

Dann also Tischgrill-Einkäufe tätigen (Raclette darf man nicht sagen, hörte ich aus der Schweiz) und mitten hinein ins letzte Essvergnügen in 2023. Der nächste Wochenrückblick kommt bestimmt. Kommt gut über!

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Schnee, Zäune und Kabel (KW50/2023)

Die Jahreszeit in der es zwischen Dunkel und Dunkel nur wenige Stunden gibt, ist ja nicht unbedingt mein Favorit. Dem Dezember gebe ich dann aber doch gern eine Chance, weil vielerorts das Dunkel mit viel Licht durchbrochen wird. Es geht also. Und das wäre dann auch schon das offizielle Fazit zur fünfzigsten Woche in 2023. Es geht alles. Läuft so vor sich hin. Die Woche mäandert sich um einen dichtbepackten Kalender und wird von zwischenzeitlichen Pausen wie Massage-Terminen o.ä. durchbrochen.

Das Wintergefühl, abseits der Beleuchtung, stellt sich bei circa 10° C. nicht dringlich ein. ChristmasFM in Dauerschleife ist das gewünschte Gegenmittel dazu. Ich sammle Rezepte, für die freien Tage. Wenn die dann alle so verkocht werden, ist bald schon 2024. Sei’s drum. Weitermachen! Planungsgespräche für den weiteren Umbau der Kapitänskajüte laufen gut. Die Umzäunung des Grundstücks ist auch geplant. Damit alles glatt weiterlaufen kann und die provisorisch oberirdisch verlegten Kabel versenkt werden können, darf es auch im Prinzip gar nicht richtig Winter werden. Außer in der Zeit in der ich ohnehin nicht daheim bin. Zwischen den Jahren. Sie wissen schon!

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Through thick and thin… (KW48&49/2023)

Da ist er nun also. Der Jahresendspurt. Wo fängt er an, wo hört er auf? Je mehr zu tun ist, desto weniger Zeit bleibt, das wuselige Treiben zu hinterfragen. Fragen die ich mir mit Blick auf dieses Blog gestellt habe, sind, ob ich 2024 Zeit finde die Wochenrückblicke fortzuführen? Falls ja, ob ich eine zuverlässige Frequenz hinbekomme. Freude daran hätte ich in jedem Fall. Menschen, die mitlesen, ja evtl. auch. Lasst es mich gern wissen.

Tattoos an der Kasse

Through Thick and Thin war der Text der Tätowierung, die ich mir kürzlich beim Warten an der Kasse im Supermarkt sehr lange anschauen durfte. Sofort stellten sich dutzend Fragen. Ist diese Redewendung auch im englischsprachigen Kontext geläufig? Was sagt die Platzierung dieses Tattoos im Nacken über die Bedeutung dieses Spruches? Gilt sie der Person selbst, oder der Person, die hinter der anderen steht? Fragen, die ich an entsprechender Stelle nicht stellen konnte, aber gern mit in die letzten Wochen des Jahres nehme um vielleicht auch zu einer Antwort zu gelangen.

Mit der Gesundheit geht es bergauf. Mit dem Wetter auch. Hätten wir das dann auch geklärt. Ein kurzer Ausflug in den Schnee brachte die kurzfristig die nötige Erholung. Bis zum tatsächlichen Urlaub ist es auch nicht mehr weit. Jobmäßig verbringe ich derzeit 1/4 meiner Zeit damit, 2023 glattzuziehen und 3/4 mit der Planung für alles was in den ersten Monaten in 2024 passieren wird. Das gelingt aber gut. Folglich kein Anlass für Beschwerden.

Geschichten aus der Kajüte

Daheim wird der Bauabschnitt Nr. 2 vorbereitet. Die ersten Planungsgespräche laufen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis Dixi und Schuttcontainer wieder zum optischen Gesamtkonzept der Kapitänskajüte gehören. Nach einer Verschnaufpause zwischen den Bauabschnitten, bin ich hochmotiviert und hoffe vorangegangene Fehler vorab abfedern zu können.

Ein Wochenendausflug nach Berlin, zwei Konzertbesuche passten dann auch noch in die vergangenen zwei Wochen. Jetzt also Endspurt und 2024 kann kommen.

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Erkältungs-Doppelwumms (KW46&47/2023)

Dahin ist die Abgabefrist für die letzten zwei Kalenderwochen. Hingegen hartnäckig hält sich der Erkältungs-Doppelwumms. Kalt-Nass-Verschnupft geht es nun also in den Endspurt vor der Weihnachtszeit. Schniefend werden gestiegene Adventskalender-Preise zur Kenntnis genommen.

So sitzt ich hier also mit meiner Tasse Kaffee und blicke auf die vergangenen Wochem. Regen ist da das offensichtlichste Stichwort, dass einem beiläufig einfällt. Regen und Laub. Und die damit verbundene hochgefährliche Mixtur einer sapschigen Masse, die nur zum dahinschliddern einlädt. Auf Mastodon gibt es einen Account, der Begriffe teilt, die so zum ersten Mal in Bundestagsreden aufgetaucht sind. Gäbe es einen solchen Account für dieses Blog, gehörten sapschig und dahinschliddern nun zu den ersten Posts. Vielerorts gab es die letzten Tage als Upgrade dann auch Schnee.

Weniger elegant sieht derzeit die Fortbewegung mit dem Lastenrad aus. Das Rad ist platt. Also plattplatt. So ein Zustand bei dem 5bar für circa 1,5 Kilometer genügen. Ausreichend für den We bis zum nächsten Fahrradladen. Für den speziellen Besuch fehlt die Zeit. Und da war ja was, der Regen stört. Und bekanntermaßen ist bei einem Lastenrad meist nur ein Platz überdacht. Und es ist nicht meiner. Beim werten Buddenbohm lese ich etwas von lustlosem Laubharken. Eine ansprechende Alliteration wie ich finde. 

Die Terminplanung zum Jahresende wird hakelig. Weihnachtsessen und -feiern fädeln sich so durch den Dezember, auf dass dann für die Zeit Zwischen den Jahren wirklich Luft zum Durchatmen wartet.

Nun habe ich noch ein paar Tage bis zum nächsten Wochenrückblick und gelobe weiterhin Besserung.

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Melanie’s Kneipe (KW45/2023)

Kennen Sie diese automatisierten Anreden in Newsletter-Tools? Ich habe es mir zum Spiel gemacht, möglichst kreative Vornamen einzutragen, damit es dann zu komischen Ergebnissen kommt bzw. mich witzige Anschreiben erreichen. Gelingt nicht immer, aber wenn ist es super. Vermutlich ist dieses Spiel aus einem Unmut genau um diese Automatisierung gewachsen, da mein Vorname auf einem „s“ endet. Und Jemandes’s Name bei amerikanischen bzw. englischsprachigen Tools in der Anrede noch um ein S ergänzt wird. Seltener noch um ein Apostroph ergänzt. Das trifft man dann bei Melanie’s Kneipe.

Wieso ich mit diesem Gedankengang einen Wochenrückblick eröffne? Nun. Ich plane einen Fotografie-Newsletter und stehe kurz vor dem Versand der ersten Ausgabe. Mehr dazu dann hier. Dabei kommt es eben auch auf die passende Anrede an. Will ja gut durchdacht sein so etwas. Oder, wie in meinem Fall nicht ganz unüblich, etwas überüberdacht. Liebe Alle, wie verfahren Sie denn so mit der Anrede in Mails, bzw. Texten wie Newslettern? Im privaten Leben?

Lebkuchen oder Spekulatius?

An dieser Stelle könnte eine Umfrage-Reihe stehen. Wie stehen Sie zur Vorweihnachtszeit? Wie ist ihre Meinung zu Lebkuchen und Spekulatius? Allerdings könnten sich dann hier die Wege zwischen Autor und Leser:in trennen. Drum verschiebe ich solche Diskurse lieber ins Mikroblog. Oder die Kommentare. Ich nehme solang Lebkuchen ohne Marzipan zu mir. Meinung haben, ist ja auch wichtig.

Neben dem täglichen Kleinklein, ein bisschen Feiern hier und da, ist die letzte Woche solide bis ruhig verlaufen. Lesetechnisch habe ich die Reihe der „Sörensen“-Krimis angeschoben, bei denen ich häufig Bjarne Mädel (wegen seines schauspielerischen Einsatzes) im Text mitlese. Hilft evtl. auch für den ein oder anderen längeren Fachtext. Die leichte schwere des nordischen Sprachgebrauchs. Videogespielt wird derzeit noch Assassins Creed – „Mirage“. Ein schöner Ausgleich für eher textlastige Alltagsmomente.

Geben und Nehmen

Ebenfalls erwähnenswert, war der St. Martins-Umzug, an dem aus organisatorischen Gründen im Schauspiel zunächst der Mantel mit dem Bettler geteilt wurde, dann kurz nach Abschluss der Darbietung, noch auf der Bühne, dem Bettler wieder entwendet wurde. Schließlich muss ja alles seine Ordnung haben. Der Soldat musste weiter. Samt Mantel und Pferd. Die nächste Darbietung wartet. Das Geschäft. Sie wissen schon. Irritierte Kindergesichter gab es inklusive.

Irgendwann reden wir hier auch noch einmal über Bewegung und Sport. Aber das kann auch bis zum nächsten Wochenrückblick warten. Nicht zu viel vornehmen. Weitermachen!

Medien-Diät:

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