Triviales

Reste (KW07/2023)

Restsand in den Schuhen, im Auto und drumherum. Soviel angenehmer als der matschige Boden, der einen wieder überall erwartet. Da helfen auch keine 17° C.. Karnevalsrestfreuden waren ein freier Montag, Dienstag und ein spät beginnender Mittwoch. Der wurde dann auch regnerisch und nass. Dafür seit langem mal wieder einen positiven Demo-Moment gehabt. Treffen mit ehemaligen Kolleginnen, mal wieder eine Feier und dann ein zu kurzes Wochenende mit Waffeln und Linsen-Bolognese. Demnächst dann Berichte vom Pizza-Sauerteig, der gerade an sich arbeitet.

Zur Medien-Diät:

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Nichts gegen Erbsen (KW05/2024)

The future is electric. Spaß beiseite. The future is female! Und gefahren wird wohl erstmal elektrisch. Solang ein Auto eben noch nötig ist, mal Ausschau halten, was der Markt an Alternativen bereit hält. Ein Kleinwagen soll es sein. Kein Mini-SUV. Größer als eine Erbse darf er auch sein. Sicherer auch. Nichts gegen Erbsen. Die ersten Hersteller locken mit Angeboten, jetzt wo der Elektrobonus fort ist, will der Markt sich ja schließlich selbst regeln. Mal sehen.

Widersprüche

Nun zum Wochenrückblick: Die Urlaubsplanung für das Jahr 2024 steht. Also die formelle. Die inhaltliche Ausgestaltung steht noch aus. Begleitend dazu geht die Planung für die Verschönerung von Deck und Reling weiter. Dabei hat sich herausgestellt, dass ein größerer Baum von Ungeziefer befallen ist. Zur selben Zeit einen Autokauf anleiern und einen Baum abzusägen – auch so ein Bild. Nun ja. Die Planung der nächsten Wunschreise geht weiter. Aktueller Favorit Madeira. Widersprüche wo man schaut.

Der zweite Bauabschnitt des Umbaus der Kajüte rückt näher. Im März geht es los. Die Vorfreude auf das was kommt ist groß. Die Aussicht auf Schmutz und Lärm dämpft die Vorfreude.

Weiterhin ein Quell der Freude: #Antifasticker – Ich berichtete.

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Mehr Meer! (KW06/2024)

Termine, Termine, Termine. Vielleicht ist es sogar das erste Jahr seit langem, in dem der Februar turbulenter startet, als der Januar. Geburtstage hier, Erledigungen dort. Man rödelt sich so durch. Werde mir angewöhnen präziser nach den Orten zu fragen, an denen Termine stattfinden. Eine Adresse aus einer Terminbestätigung muss, so habe ich gelernt, nicht zwingend deckungsgleich mit dem Ort des tatsächlichen Termins sein.

Der Preis für die prokrastinierteste ToDo geht an: Digitale Archive aufräumen. Immerhin ist der Scanordner für die analog eingehende Post für 2024 angelegt. Nextcloud sei Dank.

Die übrige Woche war geprägt vom SEV. Pendler:innen kennen diese Abkürzung. Ob sie sie alle hassen?

Jeck wurde es nicht wirklich. Dafür sandig. Eine Auszeit am Strand. Wie schön war das denn bitte? Der Pommesbedarf ist auch vorerst gedeckt. So viel für den Wochenrückblick!

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Es fluppt (KW04/2024)

Der Winter hat ausgedient. Drum wurde hier ein Frühlingsbeschluss gefasst. Sonne, Grünzeug im Garten, Beete anlegen und sonnige Sitzecken anlegen. Daumen drücken, dass der fast traditionelle Februar-Schnee uns erspart bleibt. Um im nautischen Vokabular zu bleiben, damit habe ich hier nun mal angefangen, wird also von nun an das Deck geschrubbt, die Reling erneuert und der Strandkorb entstaubt. Die Gartensaison steht an und will gut vorbereitet werden, sodass die zwei- und vierbeinigen Bewohner der Kajüte an Bord bleiben.

Parallel dazu ein wenig Urlaubsplanung, wohin man denn wohl dieser Tage entfliehen wollen würde, um besseres Klima zu haben. Flugreisen, naja, Schiffsreisen, naja, Länder die von Diktatoren geführt werden, nö. Drum also doch das Achterdeck mit Januar-Sonnenstrahlen. Sonst wenig bemerkenswertes. Der Alltag fluppt. Ich schließe an KW02 an. So war es gewünscht. Sehr viel gute Musik in dieser Woche, zu wenig Zeit für das andere Blog und die Musik selbst.

Mehr gibt es in diesem Wochenrückblick auch nicht zu berichten.

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#AntifaSticker (KW03/2024)

Es wird wieder demonstriert. Und das ist bitter nötig. Haltung zeigen wichtiger denn je. Das sehen glücklicherweise viele denkende Menschen ebenso und demonstrieren gegen rechts. Es gibt keine bestimmte „Randgruppe“ die sich bei den Protesten stark macht, sondern viel mehr sind es wirklich Bürger*innen eines Landes, die genug haben. Und das fühlt sich doch konstruktiv an. Bei den Zahlen an Menschen, die sich in den letzten Tagen gegen rechte Hetze und stärker werdende extremistische Parteien in großen und kleinen Städten versammelt haben, sind Traktoren und LKWs schnell vergessen. Es geht uns eben alle an.

Die Wochenrückblick im Kurzabriss:

  • Besorgungen, Erledigungen, Alltag (trivial)
  • ausgefallene Züge, Fahrgastrechteformular-Suchspiele auf der Webseite der DB (lästig)
  • Erledigungsreisen in Großstädte (lehrreich)
  • Schnee, viel Schnee, Glatteis (nervig)
  • Streikankündigungen (ok, aber nervig)
  • Recherchen und Selbsterfahrungsbegleitungen zum Adeno-Virus (nicht gut)
  • Vegane Ente (sehr gut)
  • das 49-Euro-Ticket bleibt (vorerst)

Highlight des letzten Wochenendes der KW03/2024: #AntifaSticker

P.S.: Mit ein paar begeisterten Demonstrationen ist es nicht getan. Sprecht mit Euren Mitmenschen, hört zu wo es lohnt, redet, erklärt warum gewisse „Alternativen“ keine Alternative sein dürfen. Gewählt wird in den nächsten Monaten immer wieder, irgendwo.

Kein Vergeben, kein Vergessen.

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Knut! (KW02/2024)

Arbeit, Ortstermine mit Handwerkern, Übergabetermine zum abgegebenen Ehrenamt. Das neue Jahr hat mich voll in Beschlag genommen. Der Januar erweckt den Anschein, weit mehr als 6-8 Wochen alt zu sein. Solange sich aber alles so fügt und nahtlos läuft, will ich nicht klagen. Liefe es mit einem Jahr so wie es uns nach Siebenschläfer mit dem Wetter versprochen wird, würde ich die zweite Kalenderwoche des Jahres gern als Musterbeispiel für die kommenden 50 Wochen einreichen. Es ist Zeit für einen Wochenrückblick.

Zettelkasten, digital und analog

Die freie Zeit die nicht mit Lesen oder Musik gefüllt wird nutze ich gerade zur Einrichtung meines Obsidian Zettelkastens. Digital versteht sich. Für unterwegs greife ich auf Karteikarten und die gewohnten Kladden für schnelle Notizen zurück. Jedenfalls gibt es wunderbare Anleitungen, wie man sich so eine Notiz-Sammlung samt Verzweigungen, Tags und Links anlegen kann. Wenn alles gut läuft, können dann sogar unmittelbar Blogbeiträge über die Plattform geteilt werden. Wie wunderbar. Ich werde berichten.

Knut

Ansonsten verbringe ich viel Zeit in digitalen und analogen Kalendern. Termine sortieren, Wiederholungstermine hinterlegen, Zeiten prüfen, Geburtstage erinnern usw. Damit verbringt man dann die Zeit, bis Blogs und Podcasts in die Sommerpause gehen. Dann kommt noch ein bisschen Herbst und schon ist wieder Zeit für Jahresrückblicke. Und wo wir gerade bei Jahresrückblicken sind: Der Weihnachtsbaum wurde standesgemäß durch das Fenster entsorgt. Vielen Dank für diese skandinavische Tradition. Es war mir ein Fest.

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